„Die Dinge hinter den Dingen“

Wieder, wie schon in den Jahren 2016 und auch 2017, war ich – diesmal mit Jutta und Jutta, Kerstin und Matthias – beim Aschermittwoch der Künstler (die Künstlerinnen kommen tatsächlich im Titel nicht vor) in Würzburg. Diesmal in der Kirche St. Kilian im Juliusspital und danach im Kulturspeicher, dem Kunstmuseum der Stadt Würzburg. Nach einer Kurzführung gab es das obligatorische Essen: Heringssalat mit Kartoffel, was wir dann auch dringend benötigten, denn der Magen hing schon ziemlich durch, zog sich doch alles wieder sehr in die Länge. Trotzdem: Es hat sich erneut gelohnt. Ein schöner Kunsttag, die Kirche ging demonstrativ nach außen, nutzte nicht das eigene Museum oder ein eigenes Tagungshaus, sondern eine öffentliche Einrichtung, das Museum der Stadt. Und zwei Tage später präsentierte die Diözese – rund ein Jahr früher als von mir erwartet! – den neuen Bischof. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.
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Tipps

übernommen aus kunst.blogsport.de


Jutta Winterheld: Christuskopf (1996), hängt im Franziskushaus Miltenberg

Nun stehen sie fest, die Sonderausstellungen im Museum.Burg.Miltenberg: Ab dem 6. April bis zum 1. Juli zeigt Udo Kaller unter dem Titel Die weiße Schale seine Werke. Mit dem 27. Juli beginnt dann die Ausstellung von Ben Willikens (bis zum 1. November).

Wenn wir schon bei Terminen sind, dann noch zwei der Miltenberger Künstlerin Jutta Winterheld (ein älteres Werk von ihr haben wir oben abgebildet): Am 2. Juni eröffnet sie ihre Einzelausstellung mit abstrakter Malerei in der Remisengalerie Hanau und am 23. Juni – zusammen mit Burghard Müller-Dannhausen – in der Galerie Abteigasse 1 in Amorbach.

Das Stachel feat. Mapec: Wohl bekomms


aus der 7-Track-CD (free download) „Gute Reise“ von Das Stachel, 2018
http://trashrave.blogsport.eu/
Kompletter Download: https://soundcloud.com/das-stachel

Das Stachel feat. Mapec:

Zwischen allen Stühlen

Beim Hinweis auf Facebook zur Verlinkung meines letzten Beitrags habe ich Folgendes angefügt:

Ja, ich mute einigen von Euch mal wieder was zu: ein Lob auf einen Kirchenmann. Aber so bin ich nunmal: sitzend zwischen allen Stühlen. Den herkömmlichen Christinnen und Christen zu links, den Linken zu christlich, den Parteivertretern zu unparteilich, den Parteilosen zu parteiergreifend, den ewigen Zauderern zu forsch und den neoliberal-nassforschen Hasardeuren zu nachdenklich. Aber da – zwischen den Stühlen – kann man auch nicht von einem Stuhl runterfallen. Auch was wert.

Solidarität mit Franziskus!

Tatsächlich bin ich kein großer Freund von Online-Petitionen und dergleichen. Das ist recht unverbindlich, täuscht mehr vor, als es wirklich an Substanz hat, ist zu offensichtlicher Ersatz für wirkliches Engagement und wird daher kaum ernst genommen. Allerdings wusste ich bisher auch nicht so recht, wie ich meine Solidarität für den Kurs von Papst Franziskus ausdrücken und seinen reaktionären Gegnern eine einschenken könnte. Da kam mir dieser Online-Brief gerade recht, den ich heute als fünfundsechzigtausendsiebenhundertsiebenundfünfzigste Person unterzeichnete: (mehr…)

Auf die Freundschaft!

Ende 2017 war ich mit einer kleinen (aber feinen) Gruppe der Initiative 12M26 in der Städel-Ausstellung zu Matisse und Bonnard. Was mich besonders faszinierte: diese Künstlerfreundschaft, die stets neidlos blieb und von großer gegenseitiger Anerkennung getragen war.

Ich werde vorschlagen, dass nach dem ersten Prost des Abends („Auf die Kunst!“) das zweite Prost „auf die Freundschaft!“ gehen soll bei unseren Stammtischen, die zur Erforschung der wahren Kunst dienen – und zu sonst nichts. Oder will da jemand anderes behaupten? Uns gar unterstellen, wir würden nur gepflegt einen heben wollen? Unsinn! Nichts als die Kunst ist unser Begehr … ähem.

Zum neuen Jahr 2018

Es komme nun ein gutes Jahr,
viel besser als das alte war.
Ich wünsch uns das.

Jedes Problem, ob groß, ob klein
soll unbedrohlich lösbar sein.
Das wär doch was!

Damit wir dann zum Ende sagen:
Es gab mehr Antworten als Fragen.
Drum heb das Glas!

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Zum Jahresende

Das Jahr neigt sich. Und zwar dem Ende entgegen. Die letzten Kunstgenüsse des Jahres: Kollwitz-Ausstellung im Kulturspeicher Würzburg (Bild oben), Museum am Dom ebendort (mit Krippenausstellung) und Kunst im Kloster Himmelspforten (Bild unten). (mehr…)

ODILIE – ÜBERMALUNGEN

Neun Übermalungen zur Vitrinenausstellung in St. Jakobus d.Ä. in Miltenberg

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ODILIE – Ausstellung beendet

Die Ausstellung ODILIE – ÜBERMALUNGEN ist nun nach fast vier Monaten zu Ende gegangen.

85 Personen nahmen den ausgelegten Flyer zur Ausstellung mit, zumindest einige hundert Menschen haben sie gesehen.