Alle seine Freunde nehmen Drogen und sind depressiv

Alle seine Freunde nehmen Drogen und sind depressiv? Nunja, mit den Drogen habe zumindest ich es nicht so … höchstens der Alkohol … nunja.

Yohazid ist derzeit daran gehindert, neue Clips ins Netz zu stellen. Daher hier einer von 2013. Warum gehindert? Nein, die Drogen sind es nicht. Aber sonst … nunja.

Das sei dann hier auch so etwas wie eine Hommage an einen großen Künstler, eben an Johannes Giesemann, genannt Yohazid. Meine besten Wünsche gehen an ihn, dass er alsbald wieder kreativ wirken kann. Denk immer dran, mein Lieber: „Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!

Mit Dagmar in Würzburg auf der Suche nach der Kunst

Dagmar kenne ich schon seit vielen Jahren. Die Künstlerin und Kunsttherapeutin machte sich nun mit mir ein Wochenende lang auf den Weg (Doppel-Selfie oben links in der Fotocollage), der Kunst in Würzburg näher zu kommen. Samstags ging es nach indischem Essen in den Kulturspeicher zur Vasarely-Ausstellung (oben rechts). Es war fast berauschend, die Exponate des Op-Art-Künstlers einmal im Original zu sehen – und dann in so großer Zahl. (mehr…)

Bloggen!

16 Tage nix gebloggt! Das geht doch nicht! Soll ich euch nun über den Besuch in der jetzt bereits abgelaufenen und wieder besonders gelungenen Ausstellung Gegenstück im Dom-Museum zu Würzburg berichten, die ich mit Martina besuchte (in der Bildcollage die beiden Fotos oben)? Oder Kerstins leckere und ordentlich große Schwarzwälder Kirschtorte (unten links) bzw. MALis saugute Spaghetti Carbonara (unten rechts) loben? Soll ich berichten, dass die Katze Lingling (Foto Mitte links) weinen kann (was nur wenige Katzen können, sagt die Tierärztin)? Soll ich euch von den erhellenden Begegnungen im Burgmuseum in Miltenberg erzählen?
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Gertrude Reum, die Kirche, die Freiheit der Kunst und die Transzendenz

Die Künstlerin Gertrude Reum lebte in Buchen und starb 2015. Nun hat sie im Burgmuseum in Miltenberg eine Retrospektive bekommen, die gestern mit einer Vernissage eröffnet wurde.
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Kunst an Ostern

Ostern ist vorbei, der Alltag hat uns wieder. Und es bleibt die Erinnerung an schöne Tage mit MALi und an den (gelungenen?) Versuch, die Erfahrungen und Erkenntnisse der letzten Zeit in elf Zeichnungen/Malereien zu fassen. Ein kleiner Einblick ins Atelier (hier: der Malplatz mit exakt 100 auf 100 cm Fläche) soll die kreative Tätigkeit zwar nicht abbilden, jedoch versinnbildlichen (Papier, Tinte, Aquarell- und Acrylfarben, Zeichenfedern, Pinsel). Gelungen?

Wohlan, frisch ans Werk!

Was wie Genremalerei eines Defregger oder Hasenclever bzw. noch älterer Meistermaler aussieht, ist in Wirklichkeit ein Foto, aufgenommen von Olaf Kollonitsch gestern im Gasthaus „Riesen“ zu Miltenberg. Es zeigt Fred K und Mapec im Gespräch über epochale Themen, vor allem solchen zur Kunst. Und dabei die ewig gültige Feststellung: Wir müssen mehr malen, zeichnen, dichten – eben: Kunst machen. Wohlan, frisch ans Werk, getreue Kunstgesellen!

Endgültige Anmerkung zum deutschen Fernsehprogramm

ein sehr kurzer Kommentar

Wenn ich so werde, dass ich das deutsche Fernsehprogramm wirklich gut finde, dann weiß ich, dass der Prozess des geistigen Verfalls bei mir eingesetzt hat.

Bild: Mapec mit starker Körperbehaarung, noch immer nicht vom Fernsehprogramm überzeugt

Yohazid schreibt – oder: Die Offenbarungen des Johannes

Er hat es wieder getan! Er hat mit seiner brutalen Ehrlichkeit mal wieder einige Geschichten aus dem Leben geschrieben, aus seinem Leben, aus dem Leben des Johannes G., genannt Yohazid. Was wir hier bfeststellen müssen: Die Mädels und Jungs in der BDSM-Szene haben es auch nicht leicht! Doch lest selbst.

Mapec beim Vortrag – und Kunst von Yvonne M. Klug

Zur Ausstellung von Yvonne M. Klug – oder: Was kann Kunst?

Ansprache zur Ausstellung „Aus dem Zusammenhang“, Kunst von Yvonne M. Klug, 1. April 2017, Galerie im Milchlädchen, Klingenberg

Meine sehr verehrten Besucherinnen und Besucher dieser Vernissage!

Yvonne Klug kenne ich, wenn ich meiner Erinnerung und meinen Unterlagen vertrauen darf, seit dem Jahr 1980. Wir waren damals beide aktiv in der IG-Chemie-Jugendgruppe Obernburg. Die Gewerkschaft IG Chemie besteht nicht mehr, ist aufgegangen in der IG BCE, die Enka Glanzstoff AG, in der wir damals lernten bzw. arbeiteten, ist auch längst nicht mehr existent, stattdessen gibt es heute das Industrie Center Obernburg. Aber wir beide, wir sind geblieben, haben vor einigen Jahren den zwischendurch abgerissenen Kontakt wieder aufgenommen. So war mir auch bekannt, dass Yvonne als beachtliche Künstlerin tätig ist. Erstaunt war ich dennoch, als sie mich fragte, ob ich bei einer Ausstellung in Klingenberg die Einführung geben könnte. Erstaunt und erfreut, dass sie an mich gedacht hatte.

So werde ich Ihnen, sehr geehrte Besucherinnen und Besucher dieser Vernissage, nun Einblicke und Einschätzungen zu ihrem Leben und Werk geben dürfen.
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