Comments http://mapec.blogsport.de Wed, 15 Aug 2018 10:27:26 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Mapec http://mapec.blogsport.de/2018/07/31/kunst-fenster/#comment-2377 Tue, 14 Aug 2018 08:12:24 +0000 http://mapec.blogsport.de/2018/07/31/kunst-fenster/#comment-2377 Ein Satz ging mir in den letzten Tagen nochmal durch den Kopf: "Deshalb fordere ich zur verlangsamung des allgemeinern Niedergangs, auch in diesem zusammenhang, den weithin auch bei uns fehlenden Dialog zwischen den politisch Verantwortlichen, den Vermietern, den potentiellen Händlern, den Erfahrungen die anderenorts gemacht wurden usw." Das ist dann die Aufforderung, das zu tun, was möglich ist. Was ist möglich? Welche Spielräume gibt es? Sind sie so eng, wie ich vermute? Und: Wer macht das Mögliche? Oder auch: Wer muss beteiligt werden? Das sind dann Fragen, die wohl nicht diskutiert werden. Auch nicht in Miltenberg. Oder? Ein Satz ging mir in den letzten Tagen nochmal durch den Kopf: „Deshalb fordere ich zur verlangsamung des allgemeinern Niedergangs, auch in diesem zusammenhang, den weithin auch bei uns fehlenden Dialog zwischen den politisch Verantwortlichen, den Vermietern, den potentiellen Händlern, den Erfahrungen die anderenorts gemacht wurden usw.“ Das ist dann die Aufforderung, das zu tun, was möglich ist. Was ist möglich? Welche Spielräume gibt es? Sind sie so eng, wie ich vermute? Und: Wer macht das Mögliche? Oder auch: Wer muss beteiligt werden?
Das sind dann Fragen, die wohl nicht diskutiert werden. Auch nicht in Miltenberg. Oder?

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by: Mapec http://mapec.blogsport.de/2018/07/31/kunst-fenster/#comment-2376 Thu, 02 Aug 2018 07:11:48 +0000 http://mapec.blogsport.de/2018/07/31/kunst-fenster/#comment-2376 Und ich hatte gedacht, ich hätte meine Meinung schon gesagt ... Ich zitiere ja Marx deshalb, weil ich ihm da beipflichten muss. Also dann mal etwas konkreter: Die Politiker haben m.E. weniger Möglichkeiten, als sie meinen - und als wir uns wünschen. Sie können ja nichtmal jahrelang leer stehende und verfallende Gebäude enteignen, um sie sinnvoller öffentlicher Nutzung zuzuführen. Derzeit vermute ich, dass einige der Städte unter 100.000 Einwohnenden - z.B. Aschaffenburg - als Einkaufsstädte übrig bleiben, wenn sie das geschickt anstellen (und sich - um im Beispiel zu bleiben - gegen Hanau durchsetzen). Andere werden sich etwas originell ausdenken und daher mit einer lebendigen Innenstadt weitermachen können (Klingenberg versucht ja gerade, sich als Kunststadt zu etablieren - mit zu geringem Erfolg, wie ich meine; Miltenberg hätte da bessere Chancen - aber die Politik [und hier kommt sie wirklich mal ins Spiel] ist hier offenbar unfähig, das zu sehen; sonst hätte man niemals den Verein Kunstraum gehen lassen dürfen). Aber hier sind die Möglichkeiten beschränkt, denn etwas Originelles zu entwickeln wird nur für wenige Orte möglich sein. Wir brauchen keine 1.000 Kunststädte oder 2.000 Kunsthandwerk-Gemeinden in Deutschland. Bei anderen Städten und Gemeinden ist der Zug abgefahren. Hier ist (z.B. in Amorbach) noch etwas Tourismus möglich, aber eine lebendige Innenstadt wird sich hier nicht mehr herstellen lassen (ich wüsste nicht wie). Oder es ist alles tot und wird tot bleiben (Kleinheubach etc.). Die Chance besteht dann nur, das anzuerkennen und aus den ehemaligen Läden Wohnungen zu machen. Vielleicht wäre auch - ich habe das ja angedeutet - die nicht-merkantile Nutzung der nicht mehr benötigten Geschäfte möglich, etwa durch Nonprofit-Läden, Begegnungszentren, unkommerzielle Kreativläden etc. Aber all das hätte dann wohl nur lokale Bedeutung - für die Bevölkerung vor Ort. Schlecht wäre es aber nicht. Und ich hatte gedacht, ich hätte meine Meinung schon gesagt … Ich zitiere ja Marx deshalb, weil ich ihm da beipflichten muss.
Also dann mal etwas konkreter: Die Politiker haben m.E. weniger Möglichkeiten, als sie meinen – und als wir uns wünschen. Sie können ja nichtmal jahrelang leer stehende und verfallende Gebäude enteignen, um sie sinnvoller öffentlicher Nutzung zuzuführen.

Derzeit vermute ich, dass einige der Städte unter 100.000 Einwohnenden – z.B. Aschaffenburg – als Einkaufsstädte übrig bleiben, wenn sie das geschickt anstellen (und sich – um im Beispiel zu bleiben – gegen Hanau durchsetzen). Andere werden sich etwas originell ausdenken und daher mit einer lebendigen Innenstadt weitermachen können (Klingenberg versucht ja gerade, sich als Kunststadt zu etablieren – mit zu geringem Erfolg, wie ich meine; Miltenberg hätte da bessere Chancen – aber die Politik [und hier kommt sie wirklich mal ins Spiel] ist hier offenbar unfähig, das zu sehen; sonst hätte man niemals den Verein Kunstraum gehen lassen dürfen). Aber hier sind die Möglichkeiten beschränkt, denn etwas Originelles zu entwickeln wird nur für wenige Orte möglich sein. Wir brauchen keine 1.000 Kunststädte oder 2.000 Kunsthandwerk-Gemeinden in Deutschland.

Bei anderen Städten und Gemeinden ist der Zug abgefahren. Hier ist (z.B. in Amorbach) noch etwas Tourismus möglich, aber eine lebendige Innenstadt wird sich hier nicht mehr herstellen lassen (ich wüsste nicht wie). Oder es ist alles tot und wird tot bleiben (Kleinheubach etc.). Die Chance besteht dann nur, das anzuerkennen und aus den ehemaligen Läden Wohnungen zu machen.

Vielleicht wäre auch – ich habe das ja angedeutet – die nicht-merkantile Nutzung der nicht mehr benötigten Geschäfte möglich, etwa durch Nonprofit-Läden, Begegnungszentren, unkommerzielle Kreativläden etc. Aber all das hätte dann wohl nur lokale Bedeutung – für die Bevölkerung vor Ort. Schlecht wäre es aber nicht.

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by: Anonymous http://mapec.blogsport.de/2018/07/31/kunst-fenster/#comment-2375 Wed, 01 Aug 2018 18:18:11 +0000 http://mapec.blogsport.de/2018/07/31/kunst-fenster/#comment-2375 Ja, allerdings ist mir das tatsächlich erst nach Absenden eingefallen, dass ich meine Identität nicht angegeben habe. Gut, dann lasse ich das zunächst auch so. Leider bist Du auf die Hauptsachen garnicht eingegangen: Die Gleichgültigkeit der örtlichen Politiker ... und die notwendig GEMEINSAME Suche nach Lösungen.. sowie die Stadt MIL im 21. Jhd. Wenn's geht mal Deine persönliche Meinung, nicht die z.B. von Marx ... Na. 1.8.2018, 20:17 Ano Nümus Ja, allerdings ist mir das tatsächlich erst nach Absenden eingefallen, dass ich meine Identität nicht angegeben habe.
Gut, dann lasse ich das zunächst auch so.
Leider bist Du auf die Hauptsachen garnicht eingegangen: Die Gleichgültigkeit der örtlichen Politiker … und die notwendig GEMEINSAME Suche nach Lösungen.. sowie die Stadt MIL im 21. Jhd. Wenn’s geht mal Deine persönliche Meinung, nicht die z.B. von Marx …
Na. 1.8.2018, 20:17
Ano Nümus

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by: Mapec http://mapec.blogsport.de/2018/07/31/kunst-fenster/#comment-2374 Wed, 01 Aug 2018 06:55:17 +0000 http://mapec.blogsport.de/2018/07/31/kunst-fenster/#comment-2374 Herzlichen Dank für den ausführlichen Kommentar. Nur denke ich, dass eine Sache, die an strukturellen Vorgaben liegt, nicht durch die Realpolitik geändert werden kann. Konkret: Die beste politische Maßnahme wird das Sterben der Innenstädte nicht aufhalten, nur verzögern, wenn wir uns eine lebendige Innenstadt vorstellen wie sie 1970 noch war. Das real existierende Wirtschaften - Medien wie Zeit und FAZ nennen das inzwischen wieder treffend Kapitalismus - bringt eben jene Tendenzen hervor, die schon vor langer Zeit einer beschrieben hat, der in diesem Jahr 200 geworden wäre. Ich bin so "zart" in meiner Kritik (Deine Formulierung), weil ich hoffe, dass in der Kunstgestaltung von Schaufenstern schon etwas Utopisches liegt, etwas, das auf die nicht-merkantile Nutzung der Innenstädte hinweist. Ausgereift sind meine Gedanken noch nicht. Aber die Innenstädte als Begegnungsorte von Menschen statt von Waren - das klingt doch erstmal ganz gut. Aber ich gestehe auch, dass dies nur erste Ideen sind. Und dass wir auch in dieser Sache vermutlich mehr Übereinstimmung erzielen werden als Dissens. (Ja, ich kenne den Anonymous.) Herzlichen Dank für den ausführlichen Kommentar. Nur denke ich, dass eine Sache, die an strukturellen Vorgaben liegt, nicht durch die Realpolitik geändert werden kann. Konkret: Die beste politische Maßnahme wird das Sterben der Innenstädte nicht aufhalten, nur verzögern, wenn wir uns eine lebendige Innenstadt vorstellen wie sie 1970 noch war.
Das real existierende Wirtschaften – Medien wie Zeit und FAZ nennen das inzwischen wieder treffend Kapitalismus – bringt eben jene Tendenzen hervor, die schon vor langer Zeit einer beschrieben hat, der in diesem Jahr 200 geworden wäre.
Ich bin so „zart“ in meiner Kritik (Deine Formulierung), weil ich hoffe, dass in der Kunstgestaltung von Schaufenstern schon etwas Utopisches liegt, etwas, das auf die nicht-merkantile Nutzung der Innenstädte hinweist. Ausgereift sind meine Gedanken noch nicht. Aber die Innenstädte als Begegnungsorte von Menschen statt von Waren – das klingt doch erstmal ganz gut.
Aber ich gestehe auch, dass dies nur erste Ideen sind. Und dass wir auch in dieser Sache vermutlich mehr Übereinstimmung erzielen werden als Dissens. (Ja, ich kenne den Anonymous.)

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by: Anonymous http://mapec.blogsport.de/2018/07/31/kunst-fenster/#comment-2373 Tue, 31 Jul 2018 19:46:26 +0000 http://mapec.blogsport.de/2018/07/31/kunst-fenster/#comment-2373 In meinem Artikel über sterbende Dörfer, 2006 im Boten v. Untermain, hatte ich auf diese Dramen bereits hingewiesen. 'Zig veröffentlichungen haben das Thema, wie auch hier, immer wieder aufgegriffen und mehr oder weniger lautstark Änderungen gefordert. Alleine, wie im Beitrag zart angedeutet, werden weder Kunst, noch andere Lückenfüller die Tatsachen ändern. Sollte man sich doch Fragen, ob der Kunde im 21. Jahrhundert überhaupt noch einen Laden aus dem 18. Jahrhundert braucht? Oder besser: eine ganze Strasse voller Läden?: wenn man online kaufen kann! Das ist auch mit der Kunst nicht anders, die mittlerweile leere Läden füllen will - warum wohl? Sicher nicht um ersatzweise die Arbeit derjenigen zu übernehmen, die politisch das sagen haben oder um sich als Rettung anzubieten. Bei der nächsten Wahl werden sicher nicht Künstler sondern Politiker gewählt! Statt dessen sollten alle, auch Künstler die Politiker auffordern ihre Arbeit zu machen. Deshalb fordere ich zur verlangsamung des allgemeinern Niedergangs, auch in diesem zusammenhang, den weithin auch bei uns fehlenden Dialog zwischen den politisch Verantwortlichen, den Vermietern, den potentiellen Händlern, den Erfahrungen die anderenorts gemacht wurden usw. Wenn keine Bemühungen von politischer Seite unternommen werden, neue Weichen in unser anderes Jahrhundert zu stellen, bleiben Läden eben weiterhin leer. Irgendwann laufen sowiso Menschen mit Handys und Kopfhörern durch leere alte Städte, die nichts mehr davon begreifen was sie sehen ... obwohl online alles verfügbar ist! In meinem Artikel über sterbende Dörfer, 2006 im Boten v. Untermain, hatte ich auf diese Dramen bereits hingewiesen. ‚Zig veröffentlichungen haben das Thema, wie auch hier, immer wieder aufgegriffen und mehr oder weniger lautstark Änderungen gefordert. Alleine, wie im Beitrag zart angedeutet, werden weder Kunst, noch andere Lückenfüller die Tatsachen ändern. Sollte man sich doch Fragen, ob der Kunde im 21. Jahrhundert überhaupt noch einen Laden aus dem 18.
Jahrhundert braucht? Oder besser: eine ganze Strasse voller Läden?: wenn man online kaufen kann! Das ist auch mit der Kunst nicht anders, die mittlerweile leere Läden füllen will – warum wohl? Sicher nicht um ersatzweise die Arbeit derjenigen zu übernehmen, die politisch das sagen haben oder um sich als Rettung anzubieten. Bei der nächsten Wahl werden sicher nicht Künstler sondern Politiker gewählt!
Statt dessen sollten alle, auch Künstler die Politiker auffordern ihre Arbeit zu machen.
Deshalb fordere ich zur verlangsamung des allgemeinern Niedergangs, auch in diesem zusammenhang, den weithin auch bei uns fehlenden Dialog zwischen den politisch Verantwortlichen, den Vermietern, den potentiellen Händlern, den Erfahrungen die anderenorts gemacht wurden usw.
Wenn keine Bemühungen von politischer Seite unternommen werden, neue Weichen in unser anderes Jahrhundert zu stellen, bleiben Läden eben weiterhin leer.
Irgendwann laufen sowiso Menschen mit Handys und Kopfhörern durch leere alte Städte, die nichts mehr davon begreifen was sie sehen … obwohl online alles verfügbar ist!

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by: Yvonne http://mapec.blogsport.de/2018/07/20/im-labyrinth-garten/#comment-2372 Fri, 20 Jul 2018 11:59:54 +0000 http://mapec.blogsport.de/2018/07/20/im-labyrinth-garten/#comment-2372 Das haben wir in Thüringen wirklich reichlich: NATUR in den unterschiedlichsten Varianten.😎 Das haben wir in Thüringen wirklich reichlich: NATUR in den unterschiedlichsten Varianten.😎

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by: Mapec http://mapec.blogsport.de/2018/06/26/fussball-und-hybris/#comment-2371 Fri, 29 Jun 2018 06:47:33 +0000 http://mapec.blogsport.de/2018/06/26/fussball-und-hybris/#comment-2371 Die deutsche Volksgemeinschaft scheitert mal wieder vor Moskau - na, das ist jetzt wirklich eine gute Feststellung! Das mit den Franzosen liegt noch länger zurück. Aber klar: Mal sehen, wie weit sie jetzt in Russland kommen! Die deutsche Volksgemeinschaft scheitert mal wieder vor Moskau – na, das ist jetzt wirklich eine gute Feststellung!

Das mit den Franzosen liegt noch länger zurück. Aber klar: Mal sehen, wie weit sie jetzt in Russland kommen!

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by: Hans http://mapec.blogsport.de/2018/06/26/fussball-und-hybris/#comment-2370 Thu, 28 Jun 2018 14:41:37 +0000 http://mapec.blogsport.de/2018/06/26/fussball-und-hybris/#comment-2370 @Mapec Ich verteidige selbstverständlich weder Putin noch eine Pseudo-Volksgemeinschaft. Es war mit nur relativ schnell klar - vor der WM schon - dass Deutsche bereits in der Vergangenheit vor Moskau gescheitert sind. Mal sehen, was aus den Franzosen wird. @Mapec
Ich verteidige selbstverständlich weder Putin noch eine Pseudo-Volksgemeinschaft. Es war mit nur relativ schnell klar – vor der WM schon – dass Deutsche bereits in der Vergangenheit vor Moskau gescheitert sind. Mal sehen, was aus den Franzosen wird.

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by: Ein Fußballfreund http://mapec.blogsport.de/2018/06/26/fussball-und-hybris/#comment-2369 Thu, 28 Jun 2018 09:11:57 +0000 http://mapec.blogsport.de/2018/06/26/fussball-und-hybris/#comment-2369 Nur der Vollständigkeit halber: Die Nationalmannschaft, der auch Herr Kimmich angehört, ist gestern als Gruppenletzter in der Vorrunde ausgeschieden. Sowas gab es für eine reichs- oder bundesdeutsche Mannschaft noch nie. Mannschaftskapitän Neuer dazu: "Erbärmlich." Aber Herr Neuer, es ist doch nix passiert! Nichteinmal eine Lohnkürzung haben sie zu befürchten. Also: Ball flach halten, schnell in Urlaub gehen(ich nach Thüringen, sie auf die Malediven oder Seychellen). Und wir können ab nun, wo es nicht mehr um nationale Ehre etc. geht, endlich mal wieder Fußball sehen! Nur der Vollständigkeit halber: Die Nationalmannschaft, der auch Herr Kimmich angehört, ist gestern als Gruppenletzter in der Vorrunde ausgeschieden. Sowas gab es für eine reichs- oder bundesdeutsche Mannschaft noch nie. Mannschaftskapitän Neuer dazu: „Erbärmlich.“ Aber Herr Neuer, es ist doch nix passiert! Nichteinmal eine Lohnkürzung haben sie zu befürchten. Also: Ball flach halten, schnell in Urlaub gehen(ich nach Thüringen, sie auf die Malediven oder Seychellen). Und wir können ab nun, wo es nicht mehr um nationale Ehre etc. geht, endlich mal wieder Fußball sehen!

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by: Mapec http://mapec.blogsport.de/2018/06/26/fussball-und-hybris/#comment-2368 Wed, 27 Jun 2018 14:32:26 +0000 http://mapec.blogsport.de/2018/06/26/fussball-und-hybris/#comment-2368 Ja, das ist so eine Sache: Die offizielle Ablehnung des Behelfsdiktators Putin (wo man mit echten Diktaturen wie Saudi-Arabien keine Probleme hat) steht in diesem Fall der Bildung von Volksgemeinschaft entgegen. Grundsätzlich zählt dann die Losung: Innen- vor Außenpolitik, also Volksgemeinschaft vor Putin-Bashing. Wobei: Gerade Du wirst mir doch den Putin nicht verteidigen wollen? Ja, das ist so eine Sache: Die offizielle Ablehnung des Behelfsdiktators Putin (wo man mit echten Diktaturen wie Saudi-Arabien keine Probleme hat) steht in diesem Fall der Bildung von Volksgemeinschaft entgegen. Grundsätzlich zählt dann die Losung: Innen- vor Außenpolitik, also Volksgemeinschaft vor Putin-Bashing.
Wobei: Gerade Du wirst mir doch den Putin nicht verteidigen wollen?

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