Archiv der Kategorie 'BEGEGNUNGEN'

Das besondere Museum

Gestern im Museum.Burg.Miltenberg mit Donna, Stéphanie und MALi. Zwei Stunden bester Austausch über die moderne Kunst in diesen ganz eigenen Kunsträumen, neue Ideen und Interpretationen zu einigen Bilder sowie die Erkenntnis: Das ist ein besonderes Museum, ein sehr eigenwilliges, ein hervorragend eingerichtetes, eines, das zum Wiederkommen reizt. Ich selbst war bisher 24mal in dieser Saison dort, in den letzten beiden Jahren jeweils rund 40mal. Ich empfehle es ausdrücklich! Also: Noch bis 1. November schnell mal hin, dann erst wieder ab 1. April 2018. Und: Besten Dank an die äußerst angenehmen und kunstinteressierten Begleiterinnen gestern!

Pillon und Zwolicki in Klingenberg

Nach längerer Zeit mal wieder ein Beitrag in der Rubrik Begegnungen. Das heißt aber nicht, dass ich inzwischen nicht auf den Spuren der kunstvollen Begegnungen gewandelt wäre. So war ich mit Martina kürzlich in der Galerie Jesuitenklirche in Aschaffenburg, um die Bilderflut des Johannes Heisig aufzunehmen.

Und nun am gestrigen Sonntag mit MALi in Klingenberg; hier begegneten wir nicht nur den Bildern von Jan Zwolicki im LÖW-Haus (in der Fotocollage die beiden Fotos unten), sondern auch Katrin Pillon und ihren Werken in der Galerie Milchlädchen (Fotos oben), wo sich ein kleines und sehr nettes Gespräch zwischen uns und der Künstlerin entspann.

Die kleine Strecke von Würzburg bis Aschaffenburg bietet immer wieder Möglichkeiten zu guten, ja sogar zu herausragenden Kunstbetrachtungen. Ein gesegneter Landstrich. Zumindest, was die Kunst betrifft.

Museum „mutter“

Auf dem Blog von 12M26 erschien eine Notiz über den Besuch im Museum „mutter“ in Amorbach. Dazu einige nette Fotos.

Ich war dabei und verlinke daher mal den Beitrag.

Verletzlichkeit und Aufstehen

Michael Morgner (in der Fotocollage oben links) ist jener Künstler, der seit letzter Woche im Museum Birg Miltenberg im Rahmen einer Sonderausstellung ausstellt. Erwartbar ist, dass ich nun einige Worte dazu verliere, zumal ich bei der Vernissage (s. die Fotocollage) anwesend war.

Mein erstes Lieblingsbild im Burgmuseum zu Miltenberg war eines von Morgner, betitelt Ecce Homo, eine Betitelung, die er öfter verwendet. Wir sehen das Werk in der zweiten Reihe auf dem linken Bild der Fotocollage neben dem Künstler. Heute kann ich beim besten Willen nicht mehr angeben, was mein Liebslings-Exponat auf der Burg ist, es sind einfach zu viele Werke, die mir ans Herz gewachsen sind, die mir viel bedeuten. In jedem Fall war aber Morgner einer der Künstler, die mir sofort aufgefallen sind. Und das völlig berechtigt.
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Einen Dank an euch

Anfang Juli in Umpfenbach (das muss man nicht kennen) mit MALi beim Sonnenuntergang entstand obiges Foto.

Aber eigentlich ist das nicht der Grund für diese Zeilen. Ich wollte mich mal bedanken. Bei Nina und Daniel, bei MALi und Martina und Christian für den Beistand gestern. Es ist gut, in Krisen hilfreiche Menschen um sich zu haben. Denn „Keine Schuld ist dringender als die, Danke zu sagen“ (Marcus Tullius Cicero, römischer Redner und Schriftsteller). Daher: Danke! Ich hoffe auch weiterhin auf hilfreiche Menschen um mich herum. Und an Dich, Mathias, die Feststellung: Wer solche guten Freunde hat, dem wird es letztlich doch gut ergehen.

Eine Altstadt mit drei Ausstellungen

Pünktlich mit dem Beginn des Juli konnte ich mich mal wieder zu einem ausgedehnten Galerien-Rundgang aufraffen. Zusammen mit MALi waren die drei Ausstellungsöffentlichkeiten in Klingenbergs Altstadt das Ziel. (mehr…)

Mit Dagmar in Würzburg auf der Suche nach der Kunst

Dagmar kenne ich schon seit vielen Jahren. Die Künstlerin und Kunsttherapeutin machte sich nun mit mir ein Wochenende lang auf den Weg (Doppel-Selfie oben links in der Fotocollage), der Kunst in Würzburg näher zu kommen. Samstags ging es nach indischem Essen in den Kulturspeicher zur Vasarely-Ausstellung (oben rechts). Es war fast berauschend, die Exponate des Op-Art-Künstlers einmal im Original zu sehen – und dann in so großer Zahl. (mehr…)

Gertrude Reum, die Kirche, die Freiheit der Kunst und die Transzendenz

Die Künstlerin Gertrude Reum lebte in Buchen und starb 2015. Nun hat sie im Burgmuseum in Miltenberg eine Retrospektive bekommen, die gestern mit einer Vernissage eröffnet wurde.
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Aschermittwoch und die Kunst

Vorgestern: mit Jutta, Kerstin und Matthias beim Künstler-Aschermittwoch in Würzburg (oben links). Wie schon im vergangenen Jahr war dies ein eindrückliches Erlebnis. (mehr…)

Plant Eure Begegnungen!

Liebet einander (s. oben) – und plant Eure Begegnungen!

Nun, mir ist klar, das das Leben in seiner erfreulich spontanen Art eine Planung nicht immer zulässt. Ein Beispiel: Als ich im Frühjahr 1989 in der DDR war, da dachte auch dort noch niemand daran, dass im Herbst die Grenze auf und im Jahr darauf die DDR Geschichte sein könnte. Planung war da sogar für das komplette Politbüro der SED nur ein leerer Wahn.

Dennoch: Der Mensch denkt – und er plant. In diesem Sinne: Plant einfach mal die Veranstaltungen des Kunstraums in Churfranken ein. Jürgen Kadow hat per Email die Daten für 2017 zugeleitet. Dafür herzlichen Dank an ihn und Euch, geschätzte Leserinnen und Leser dieser Zeilen, ermöglicht dies hiermit einen Planungsvorsprung durch Information:

25.03.2017: Galerie LÖW HAUS, Hauptstr. 29, 63911 Klingenberg, 18.30 Uhr: Ausstellungseröffnung “Nude Forest” mit Arbeiten von Phillip Tallis (Frankreich) und Performance mit der Schauspielerin Petra Hofmann.
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