Archiv der Kategorie 'BEGEGNUNGEN'

Museum „mutter“

Auf dem Blog von 12M26 erschien eine Notiz über den Besuch im Museum „mutter“ in Amorbach. Dazu einige nette Fotos.

Ich war dabei und verlinke daher mal den Beitrag.

Verletzlichkeit und Aufstehen

Michael Morgner (in der Fotocollage oben links) ist jener Künstler, der seit letzter Woche im Museum Birg Miltenberg im Rahmen einer Sonderausstellung ausstellt. Erwartbar ist, dass ich nun einige Worte dazu verliere, zumal ich bei der Vernissage (s. die Fotocollage) anwesend war.

Mein erstes Lieblingsbild im Burgmuseum zu Miltenberg war eines von Morgner, betitelt Ecce Homo, eine Betitelung, die er öfter verwendet. Wir sehen das Werk in der zweiten Reihe auf dem linken Bild der Fotocollage neben dem Künstler. Heute kann ich beim besten Willen nicht mehr angeben, was mein Liebslings-Exponat auf der Burg ist, es sind einfach zu viele Werke, die mir ans Herz gewachsen sind, die mir viel bedeuten. In jedem Fall war aber Morgner einer der Künstler, die mir sofort aufgefallen sind. Und das völlig berechtigt.
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Einen Dank an euch

Anfang Juli in Umpfenbach (das muss man nicht kennen) mit MALi beim Sonnenuntergang entstand obiges Foto.

Aber eigentlich ist das nicht der Grund für diese Zeilen. Ich wollte mich mal bedanken. Bei Nina und Daniel, bei MALi und Martina und Christian für den Beistand gestern. Es ist gut, in Krisen hilfreiche Menschen um sich zu haben. Denn „Keine Schuld ist dringender als die, Danke zu sagen“ (Marcus Tullius Cicero, römischer Redner und Schriftsteller). Daher: Danke! Ich hoffe auch weiterhin auf hilfreiche Menschen um mich herum. Und an Dich, Mathias, die Feststellung: Wer solche guten Freunde hat, dem wird es letztlich doch gut ergehen.

Eine Altstadt mit drei Ausstellungen

Pünktlich mit dem Beginn des Juli konnte ich mich mal wieder zu einem ausgedehnten Galerien-Rundgang aufraffen. Zusammen mit MALi waren die drei Ausstellungsöffentlichkeiten in Klingenbergs Altstadt das Ziel. (mehr…)

Mit Dagmar in Würzburg auf der Suche nach der Kunst

Dagmar kenne ich schon seit vielen Jahren. Die Künstlerin und Kunsttherapeutin machte sich nun mit mir ein Wochenende lang auf den Weg (Doppel-Selfie oben links in der Fotocollage), der Kunst in Würzburg näher zu kommen. Samstags ging es nach indischem Essen in den Kulturspeicher zur Vasarely-Ausstellung (oben rechts). Es war fast berauschend, die Exponate des Op-Art-Künstlers einmal im Original zu sehen – und dann in so großer Zahl. (mehr…)

Gertrude Reum, die Kirche, die Freiheit der Kunst und die Transzendenz

Die Künstlerin Gertrude Reum lebte in Buchen und starb 2015. Nun hat sie im Burgmuseum in Miltenberg eine Retrospektive bekommen, die gestern mit einer Vernissage eröffnet wurde.
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Aschermittwoch und die Kunst

Vorgestern: mit Jutta, Kerstin und Matthias beim Künstler-Aschermittwoch in Würzburg (oben links). Wie schon im vergangenen Jahr war dies ein eindrückliches Erlebnis. (mehr…)

Plant Eure Begegnungen!

Liebet einander (s. oben) – und plant Eure Begegnungen!

Nun, mir ist klar, das das Leben in seiner erfreulich spontanen Art eine Planung nicht immer zulässt. Ein Beispiel: Als ich im Frühjahr 1989 in der DDR war, da dachte auch dort noch niemand daran, dass im Herbst die Grenze auf und im Jahr darauf die DDR Geschichte sein könnte. Planung war da sogar für das komplette Politbüro der SED nur ein leerer Wahn.

Dennoch: Der Mensch denkt – und er plant. In diesem Sinne: Plant einfach mal die Veranstaltungen des Kunstraums in Churfranken ein. Jürgen Kadow hat per Email die Daten für 2017 zugeleitet. Dafür herzlichen Dank an ihn und Euch, geschätzte Leserinnen und Leser dieser Zeilen, ermöglicht dies hiermit einen Planungsvorsprung durch Information:

25.03.2017: Galerie LÖW HAUS, Hauptstr. 29, 63911 Klingenberg, 18.30 Uhr: Ausstellungseröffnung “Nude Forest” mit Arbeiten von Phillip Tallis (Frankreich) und Performance mit der Schauspielerin Petra Hofmann.
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Debatte und WC-Kunst

Am Sonntag gab es ein interessantes Seminar in Aschaffenburg, das ich mit Fred K besuchte. (mehr…)

Nichts für Weicheier

„Alt werden ist nichts für Weicheier“ soll bereits Bette Davis gesagt haben. Da liegt sie richtig. Kurz vor 60 kann ich das bestätigen. Und so feierte ich in diesem Jahr eher bescheiden, weil es ja eigentlich nur das pure Überleben zu feiern gibt an einem Geburtstag (den Umstand also, dass man noch nicht abgenippelt ist).
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