Sterne, Wölfe und andere Menschen

Die Sichtweise der Maria Lehnen

Im Folgenden will ich einen Blick werfen auf die Werke der Künstlerin Maria Lehnen, die in der Dauerausstellung des Museum.Burg.Miltenberg zu sehen sind und insbesondere in der 2015 stattgefundenen Sonderausstellung ebenda zu sehen waren. Es wird zu zeigen sein, dass Maria Lehnen bei aller Unterschiedlichkeit ihrer Schaffensphasen eine durchgehende Idee verfolgt, die sich zeigt in einer zutiefst dem Menschen zugewandte Sicht auf die Welt.

Ich mache ausdrücklich – obwohl es eigentlich klar sein sollte – darauf aufmerksam, dass dies mein persönlicher Zugang zum Werk von Maria Lehnen ist. Vor allem in der Interpretation einzelner Objekte können sicherlich auch ganz andere Assoziationen auftauchen. Allerdings behaupte ich, dass die zentrale Aussage – die positive Zuwendung zum Menschen – nicht in Frage zu ziehen sein wird.

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Sterne, Wölfe und andere Menschen

„Sterne, Wölfe und andere Menschen“ – nicht zum ersten Mal zeigte 2015 die Malerin und Bildhauerin Maria Lehnen die Ausstellung mit dem im ersten Moment etwas verwirrenden Titel. Diesmal waren ihre Werke im Museum.Burg.Miltenberg zu betrachten, in hervorragender Erweiterung ihrer Arbeiten, die dort in der Dauerausstellung zu sehen sind.

„Sterne, Wölfe und andere Menschen“ – diesen Titel müssen wir wörtlich nehmen. Denn bei Maria Lehnen dreht es sich immer um den Menschen, der aber auch als Wolf – oder als dessen Antipode, das Schaf – und manchmal auch als Stern daherkommen kann. Versuchen wir, uns der Lehnenschen Bildwelt auf Grundlage dieser Feststellung zu nähern.

Die Wölfe

Auffällig ist, dass der Wolf in der Kunst von Maria Lehnen zwei völlig unterschiedliche Bedeutungen hat. Da ist einmal die Stärke, Klugheit und Ausstrahlung, die die Künstlerin vor allem ihrer Wolfsfrau-Skulptur aus Erde, Polyester und eingesetzten Glasaugen gegeben hat. Wolf, Frau und Erde – das könnte Assoziationen zu esoterischem oder gar rechtem Mystizismus heraufbeschwören. Bei einer erfreulich bodenständigen, dabei humanistisch geprägten und höchst bewusst gestaltenden Künstlerin wie Maria Lehnen sollte dies allerdings nicht ernsthaft angenommen werden. Vielmehr sehe ich in diesen Wolfsfrauen (neben der genannten gibt es eine zweite, die als Modell für einen Bronzeguss gearbeitet wurde) schlicht und ergreifend eben jene nötige Stärke verkörpert, die einer Frau verhilft, sich auf den Weg zu machen, heraus aus den noch immer mächtigen Beengungen des lange nicht überwundenen Patriarchats.

Bewusst sind diese Mensch-Wölfinnen als Frauen kenntlich gemacht, um ihre Kraft weiblich zu setzen. Zwar gibt es auch eine männlich oder androgyn zu deutende Mensch-Wolf-Skulptur („Wolf III“, Modell für Bronze), aber die stärkste ist eindeutig jene mit den intensiven Augen aus Glas, die eindeutig als weiblich erkennbar ist.

Doch auch die auf Samt gemalten Wolfsrudel zeugen im Werk von Maria Lehnen von einer große Kraft, die bei ihnen aber aus der Solidarität untereinander kommt. Der Aufbruch ist hier also kein individueller, wie er noch bei den Wolfs-Skulpturen gesehen werden kann, sondern ein kollektiver. Es wird bei den Sternen noch einmal auf diese Kollektivität einzugehen sein.

Dem gegenüber tritt in mehreren Bildern der Wolf als Karikatur auf, mit einem menschlichen, d.h. hier männlichen Körper – erkennbar als der „Wolf im Manne“, der als Kleriker auftaucht sowie als Wirtschaftsführer oder allgemein als männliche Zusammenrottung von Herdentieren, alle uniformiert, ent-individualisiert, also ganz wie im richtigen Leben. Es geht hier also nicht mehr um das Tier Wolf, dem ein solch menschliches Verhalten beim besten Willen nicht angedichtet werden kann, es geht um den Mensch-Wolf, um „Wolfsmänner“ (Mischtechnik auf Leinwand), wie sie bei Maria Lehnen heißen, um einen Typus, der kein Archetyp ist, sondern ein Produkt der gesellschaftlichen Verhältnisse.

Dass der Hinweis auf die Grundlagen dieses negativen wölfischen (eigentlich aber menschlich-asozialen) Verhaltens im Wirtschafts- und Gesellschaftssystem (das Kapitalismus zu nennen offenbar wieder zulässig ist) bei Maria Lehnen fehlt bzw. nicht explizit ausgeführt wird, das ist hier weniger von Interesse. Kunst muss keine Analyse geben, sondern – zumindest, wenn sie der Realität nicht widerspricht und diese auch nicht schönfärbt – nur Anregungen liefern. Und das tut die Kunst von Maria Lehen in jedem Fall.

Die Schafe

Die zweite Form des Karikaturenhaften liegt in den Schafs-Bildern. Auch hier ist nicht das Tier gemeint, das nur einmal – in einer Arbeit in Mischtechnik und Bitumen mit Schaftschädel – als ebenfalls wildes und ungezähmtes Tier erscheint. Vielmehr sind auch die Männer mit den Schafgesichtern nur Typen, ebenso uniformiert wie die Wolf-Männlein, austauschbar, nicht selten einem Menschen-Wolf hinterherlaufend. Ob darunter auch Wölfe im Schafspelz sind, das ist schon nicht mehr so wichtig.

Dr. Jürgen Lenssen erwähnte bei seiner Einführung während der Vernissage in Miltenberg ein gutes Beispiel für diese Schaf-Männer. Er sehe sie oft am Frankfurter Bahnhof, wenn sie als bis zur Krawatte uniform gekleidete Jung-Banker den Zug der Bundesbahn entern, um nachhause zu fahren, alles geklonte Schafe, die sich den Wölfen andienen; und sie tun dies, wie zu vermuten ist, da sie selbst Wölfe unter Wölfen werden möchten.

Dass aber auch die Schafcharaktere, behaftet mit mangelndem Rückgrat und ohne Willen zum Widerspruch, bei Maria Lehnen nicht weniger in Ungnade fallen als die Wolfs-Charaktere, das ist offensichtlich. Schließlich sind es die Schafe, die – zumal in Deutschland – gerne blöken: „Führer befiel, wir folgen dir!“ Und das brauchen die Führer-Wölfe: folgsame Schafe. Keine Gräueltat der Geschichte ist je ohne sie möglich gewesen. Ihnen ruft Hannah Arendt ihren berühmten Satz zu: „Niemand hat das Recht zu gehorchen.“ Aber die Schafs-Menschen wollen das nicht hören. So nimmt das Übel seinen Lauf.

Maria Lehnen sieht das alles, malt es, ist dabei treffsicher und humorvoll. Zwar kommen die Schafe im Titel ihrer Ausstellung nicht vor, aber diese Schaf-Menschen sind unabdingbar, wenn der wölfische Menschencharakter nicht als alleiniges Phänomen dargestellt, wenn also die Dialektik dieses menschlichen Verhaltens wirklich begreifbar gemacht werden soll. Und wenn beide – Wolf- und vor allem Schaf-Männer – auf vielen Bildern, also in großer Zahl präsent sind, dann ist dies keine langweilige Wiederholung, sondern nötig, um den Massencharakter dieser menschlichen Phänomene zu dokumentieren, um jene starke Wirkung zu erzielen, die einzelne Bilder nie haben könnten.

Die Sterne

Bleiben wir beim Titel der Ausstellung: „Sterne … und andere Menschen“. Denn dieser Halbsatz bedeutet, dass auch Maria Lehnens Sternenhimmel, die mittels Metallpigmenten auf Samt gemalt sind, nichts als Menschen zeigen. Weit weg sind sie, schweben über den Wolf- und den Schaf-Menschen, sind quasi jene Form, in der der Homo Sapiens bei sich ist, keine eingeübte Rolle spielt, sondern einfach aus ich selbst strahlt. Dabei sind diese Sterne einzeln und trotzdem in großer Gemeinschaft, sind teils stark miteinander verbunden, teils in Gruppen zusammenstehend, Individuen im Kollektiv, wie die Bäume im Wald in jenem schönen Gedicht von Nazim Hikmet (siehe Anhang), eine noch eindrücklicher dargestellte Dialektik aus Individualität und Kollektiv als bei den oben erwähnten Wolfsrudeln.

Hell sind sie, strahlend, goldfarben, diese Sterne. Und die Helligkeit, die Farbe Gold – in der wir die Sterne nicht nur bei Maria Lehnen sehen – steht für das Göttliche, ist das klare Licht, ist Zeichen der Erkenntnis, der Vollkommenheit. Es geht also darum, das eigene Licht leuchten zu lassen und nicht hinter dem Berg damit zu halten. Kein Geringerer als Jesus verspricht, er sei „das Licht der Welt“. Oder es besteht die Hoffnung auf das „ewige Licht“, ein Leben nach dem irdischen Tod, frei vom Zwang dieser Welt. Damit ist das Licht, ist Gold das spirituelle Symbol schlechthin.

Das alles scheint mir kompatibel mit der Sternen-Idee von Maria Lehnen, zumal sie von einer starken religiösen Verankerung geprägt ist, wie Helmut Dreiseitel anlässlich der Vernissage im Juli 2015 in Miltenberg anmerkte.

Der Stern, das ist das Bild des Menschen an sich, befreit von seinen Zwängen, von fremdbestimmter Einschränkung wie von selbst verschuldeter Unmündigkeit.

Die Menschen

Schließlich gibt es noch einige Bilder, die direkt mit „Menschen“ betitelt sind, Menschen, die hier in kollektiver Nähe zueinander stehen, symbolisiert durch sehr sicher und ansprechend in Mischtechnik auf Samt gemalte Andeutungen von Köpfen. Auch sie sind zusammenstehend wie die Bäume im Wald, dennoch je unterschiedlich, wenn auch manchmal nur in Nuancen. Maria Lehnen setzt die „Menschen“-Bilder künstlerisch gekonnt um, zeigt erneut eine hohe Gabe für ästhetisches Schaffen.

Soweit zur Ausstellung von 2015. Kommen wir nun zu den durchgehend gezeigten Lehnen-Exponaten in Miltenberg.

Maria Lehnens Werke in der Dauerausstellung Museum.Burg.Miltenberg

In der Dauerausstellung des Museum.Burg.Miltenberg befinden sich einige wichtige Exponate aus dem Schaffen von Maria Lehnen. Wie die anderen Beispiele zeitgenössischer Kunst wurden auch diese von Dr. Jürgen Lenssen aus seiner Privatsammlung dem Museum in Miltenberg gestiftet und mit Ikonen aus dem Eigentum des Bistums Würzburg in Beziehung gesetzt; eine sicherlich einmalige und in der gekonnten Präsentation – die einzelnen Räume sind mit inhaltgebenden Halbsätzen bezeichnet – absolut überzeugende Konzeption.

Zwei Bilder – eines ohne Titel, das andere mit „Memoria 2“ bezeichnet – repräsentieren das malerische Schaffen von Maria Lehnen. Die Gemälde in Mischtechnik auf Leinwand hängen gemeinsam in jenem Raum, der mit dem Halbsatz „in ein neues Licht treten“ bezeichnet ist. Und unter dieser Idee sind sie auch zu betrachten. Denn auf beiden sind in einer linken, scharf abgegrenzten Fläche Köpfe zu sehen. Auf der rechten Seite tauchen wiederum Köpfe auf, die aber in einen anderen Hintergrund gesetzt sind, in einem Fall sogar in ein goldenes Rechteck, dort dann nur noch schemenhaft zu erkennen, also bereits wirklich im neuen Licht aufgegangen. In jedem Fall sind zwei Situationen erkennbar: die Einen stehen im alten, die daneben im neuen Licht.

Eine kleine Bronze-Skulptur mit dem Titel „Wicklung“ eröffnet das skulpturale Werk Maria Lehnens im Museum.Burg.Miltenberg. Auch hier ist der Raumtitel „eine andere Welt erhoffen“ ein sehr guter Ansatz zum Verständnis des Werks. Denn es ist die extreme Einengung des tatsächlich in Schnüre gewickelten Menschen, das diese Bronzearbeit zeigt. Die Sehnsucht nach einem Anderen ist in diesem eindrücklichen Werk sichtbar.

Eine Sehnsucht, die in den verschieden großen Polyester-Skulpturen erfüllt ist. Drei davon tragen den Titel „Menschenschimmer“, eine heißt „flying wings“, die größte ist “Körpersprache gesprengt“ betitelt (diese ist in Mischtechnik und Polyester gehalten). Vor allem der letzte Titel mag es schon andeuten, dass hier – und das gilt für alle fünf Werke – etwas aufgebrochen wird. Und das ist nicht nur die oftmals verräterische Körpersprache, die uns als Herrscher oder Beherrschte zeigen mag, als Gedemütigte oder Demütiger, als Herren oder Knechte, als Gefolge oder Führer, womit wir wieder bei den Schaf- und Wolf-Menschen wären. In diesen Skulpturen ist die Einengung aufgebrochen, bis hin zu den fliegenden Flügeln, die ein Abheben in ganz andere Sphären nahelegen. Dieses Aufbrechen aber darf – wie die Einengung der „Wicklung“ – als sowohl spirituelle Befreiung als auch als gesellschaftliche Lösung von Zwängen und Beengungen begriffen werden.

Eine der zentralen Werke des gesamten Museum.Burg.Miltenberg sind die zusammen angeordneten und auch hier nur gemeinsam zu deutenden Arbeiten „Munitionskiste mit Wundpolstern“ und „Kreuzfrau mit Jutesack“ (Mischtechnik; Holz, Schnüre, Stoff, Sackleinen etc.). Hier scheint die Künstlerin Erlebtes, das sie sehr geprägt haben mag, zu verarbeiten bzw. darzustellen; mag dies aus ihrem einstigen Berufsalltag als Krankenschwester in der Psychiatrie resultieren, mag die Beobachtung der Verwundungen, die Frauen in der patriarchalen Gesellschaft zugefügt werden, Ausgangspunkt gewesen ein, mag dies auf die Beschäftigung mit der Situation der Opfer von Militärdiktaturen in Südamerika zurückzuführen sein, wie Hermann Neubert, Leiter der Miltenberger Museen, in einer Führung anmerkte. Helmut Dreiseitel, Galerist aus Köln, betonte in seinem Beitrag zur Vernissage am 30. Juli 2015 in Miltenberg die Munitionskiste und die Kreuzfrau als geprägt durch die Arbeit der Künstlerin in der Pflege kranker Menschen. Diese habe tiefe Spuren hinterlassen.

In jedem Fall ist die Kreuzfrau tatsächlich eine ans Kreuz geschlagene Frau, nicht stigmatisiert, dafür an den Brüsten und der Scham blutig verletzt. Sexualisierte Gewalt als Begriff, diese Figur zu beschrieben, drängt sich zwingend auf. Auch die Munitionskiste, die teils rot gefärbte Textilobjekte in einer an abgerundete Steine erinnernden Form enthält, spricht von Verletzung und Leid. Das ist keine voyeuristische Betrachtung, das ist Mitgefühl mit den gedemütigten und brutalst verletzten Menschen, hier vor allem mit den Frauen. Fast unaushaltbar, wie eindrücklich Maria Lehnen hier arbeitete. Und sie bietet hier auch keine leichte Auflösung. Sie zwingt die Betrachtenden, ihr Betroffensein auszuhalten.

Wir sind geneigt, sofort danach zu ihren Polyester-Skulpturen zu gehen, denn dort finden wir die Überwindung, den Auf- und Ausbruch aus der Enge und dem Elend.

Fazit

Maria Lehnen ist unter den Kunstschaffenden, deren Werke im Miltenberger Burgmuseum präsent sind, sicherlich die auffälligste Frau und kann sich unter den zahlreichen männlichen Kollegen sehr gut behaupten. Dass sie eine Sonderausstellung bekam, ist nur konsequent.

In all ihren Werken setzt sie den Menschen stets in den Mittelpunkt, auch und gerade, wenn sie menschliches Verhalten kritisiert. Sie ist erkennbar sowohl Humanistin als Christin, was sich nicht widerspricht, sondern ergänzt, denn der Humanismus wäre ohne das vorausgehende Christentum mit seiner Idee der Gleichwertigkeit aller Menschen als Gottes Geschöpfe nicht möglich gewesen. Das alleine ist in unseren Zeiten, in denen Menschen weltweit immer mehr als ökonomische Faktoren gesehen werden, weniger als Wesen mit einer Existenzberechtigung aus sich selbst, ein zutiefst liebevoller und erfreulich widerspenstiger Ansatz. Darüber hinaus zeigt sie besondere und in jahrzehntelanger kreativer Tätigkeit gewachsene Qualitäten als Malerin und noch mehr als Bildhauerin.

Mapec, August 2015, überarbeitet Mai 2018

Erläuterungen:

Dieser Beitrag war bereits vom 11.08.2015 bis zum 19.05.2018 als PDF-Datei hier veröffentlicht und wurde nun leicht überarbeitet und zu einem Blogeintrag umgewandelt.

Aus dem Gedicht „Einladung“, wörtliche Übersetzung der letzten Strophe: Leben wie ein Baum, einzeln und frei, und brüderlich wie ein Wald, das ist unsere Sehnsucht.

Zu den Fotografien: Diese sind bewusst in geringer Qualität gehalten, verkleinert und zeigen nur Ausschnitte aus den im jeweiligen Absatz erwähnten Werken der Künstlerin. Sie sollen den Beitrag nur illustrieren und keinesfalls den Eindruck erwecken, ein Foto könne den Besuch des Kunstwerkes ersetzen oder mit einem Foto sei diese Kunst überhaupt zu erfassen.


2 Antworten auf „Sterne, Wölfe und andere Menschen“


  1. 1 Jutta Winterheld 20. Mai 2018 um 10:59 Uhr

    Kommentar vom 22.08.15 zur Erstveröffentlichung dieses Beitrags:

    Hallo Martin,
    dein ausführlicher Text über Maria Lehnens Ausstellung ist so klar und gut strukturiert, dass man ihn eigentlich im Museum auslegen müsste – als Anregung für die Besucher, die bei der Vernissage nicht dabei waren und ohne Vorkenntnisse mit den Arbeiten konfrontiert sind.
    Herzlichen Gruß
    Jutta

  2. 2 Kritischer Geist 24. Mai 2018 um 11:53 Uhr

    Was bei Maria Lehnen ebenso wie bei Mapec sichtbar wird: Beide haben einen Standpunkt. Dies ist die Voraussetzung, um etwas zu beurteilen. Das hochmodische Vielleicht-ich-weiß-nicht oder der schon übliche Zynismus (alles ist Mist und der Zyniker stellt sich darüber) sind Ausdruck von absolut fehlendem Standpunkt. Dieser aber ist nötig, um überhaupt ein Urteil zu fällen. Hier aber können Urteile gefällt werden. Für den Menschen, gegen die ihn beengenden Zustände.

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