Archiv für April 2018

Danke, danke, danke!

Die Absicht war, dass nicht die möglichen 40, 60 oder mehr Leute, sondern 20 bis 30 Menschen zusammen kommen sollten. So viele also, dass ich mit jeder und jedem im Laufe des Abends reden konnte. Und es kamen gut 20, persönlich handverlesen von mir (einige, die ich gerne dabei gehabt hätte, waren verhindert – teils durch Krankheit, was ich sehr bedaure). Zu was die kamen? Zur Feier „60 Jahre Mapec“! Und ich habe zu danken. (mehr…)

Hallo Klappse, ich bin wieder da

Eine Ballade? Oder ein gesungener Berich? – Ach, egal. Yohazid ist wieder da. Und es geht aufwärts. Psychisch krank und Spaß dabei … Na, dann sei das mal zur Nachahmung empfohlen.

Geburt in einem bestimmten Herrschaftsbereich

Ein kleiner Kommentar, den ich heute unter einem Beitrag bei Facebook angebracht habe; hier dokumentiert, um ihn der Vergänglichkeit der so genannten sozialen Medien zu entreißen:

Ich weiß auch nicht, wie oft das noch festgestellt werden muss, bis die liberalen, nationalen, konservativen … oder gleich knallrechten Dumpfbacken das begreifen: Stolz ist – wenn überhaupt – nur auf das angebracht, was ich selbst geschaffen habe. Der Zufall einer Geburt in einem bestimmten Herrschaftsbereich ist kein Verdienst!
Aber diese geistigen Tiefflieger werden es wohl nie lernen, weil zuviel Selbsterhöhung an diesem Deutschsein hängt. Was soll da noch helfen? Beten? „Oh Herr, schmeiße Hirn vom Himmel.“

Die Beschriftung war noch nicht angebracht …

… die Bilder für die neue Sonderausstellung hingen aber schon, als ich gestern im Museum.Burg.Miltenberg war. Ein Lob an Hausmeister Martin Ripperger, der trotz einiger Widrigkeiten die Bilder alle in gleicher Höhe hängen konnte. Dadurch – und selbstverständlich durch die Bildinhalte – entsteht ein sehr beruhigender, ein meditativer Eindruck, etwas also, das in unserer Zeit so wichtig und dem Trend der kapitalen Maschine wie des eventgeilen Freizeitverhaltens entgegengesetzt ist. Wenn die Vernissage herum sein wird, dann sind die Bilder von Udo Kaller bis 1. Juli zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen. Es ergeht schonmal eine Empfehlung.

Ein kleines Gespräch mit Museumsleiter Hermann Neubert am Tisch vor dem Imbiss-Kiosk auf der Mildenburg schloss sich gestern an und brachte einige Hinweise auf künftige Aktivitäten. Es bleibt sehr spannend im Miltenberger Burgmuseum (so viel sei verraten!).