Nicht nur nachdrucken

In der linken Monatszeitschrift analyse & kritik (ak) Nr. 631 vom 17. Oktober 2017 erschien ein kleiner Leserbrief von mir, den ich ursprünglich gar nicht als Leserbrief gedacht hatte, der aber von der Redaktion offenbar als ein solcher angesehen und des Veröffentlichens für würdig gehalten wurde. Ich breche darin eine Lanze für die künstlerische Gestaltung einer Zeitschrift im Zeitungsformat:

Das Thema war diesmal für ak auch außergewöhnlich: Comics. Also Kunst. Gut! Warum aber muss eine Zeitschrift wie ak nur nachdrucken? Können nicht Künstlerinnen und Künstler gewonnen werden, die speziell für ak eine Seite gestalten wollen, immer die Tatsache berücksichtigend, dass es eine Monatszeitung ist, dass sie politisch links steht, dass sie Gesellschaft, Politik, Kultur, Bewegung … zum Inhalt hat. Also künstlerische Auseinandersetzungen, die speziell für das Medium ak entstehen, ob das nun Comics oder Collagen, Grafiken oder Malereien, Schrift-Bilder oder sonstwas sind.

Mapec


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