Archiv für Dezember 2016

Frohe Weihnachten!

Zweiter Weihnachtsfeiertag und ich habe hier noch nicht in aller Form „Frohe Weihnachten“ gewünscht! Was hiermit nachgeholt ist.
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Der Stern

Der Stern

1

Erhelle, Stern, diese Welt,
zu unserem Gefallen.
Leuchte, Stern, über die Welt,
gebe Dein Licht uns allen.
Werfe Licht, Stern, auf den Weg,
damit wir nicht mehr fallen.

2

Schaue doch hinauf zum Stern,
denn er leuchtet nur für dich.
Ich suche mir einen Stern,
denn dann blinkt er nur für mich.
Der Weihnachtsstern jedoch, der 
scheint auf sie, ihn, mich und dich.

(Text für die Weihnachtskarte des Caritasverbandes Miltenberg, 2016)

dennoch: Hoffnung

Keine Gewissheit, aber dennoch: Hoffnung.
2016
Tusche und Acrylfarbe auf Papier
sichtbar im Rahmen: je ca. 29 × 19 cm
Geschenk an Irmi M.-H.
kein Text
Widmung „für Irmi“ auf Rückseite eines Rahmens

Weihnachtswunsch

Ein Weihnachtswunsch:
Leben einpflanzen

Leben einpflanzen,
damit Veränderung
wächst. Und an die
Wurzel gehen. (Radikal.)

aus Mapecs Weihnachtskarte 2016, s. Foto oben
(analog an ca. 70 nette Menschen gegeben und digital an gut 90 Empfängerinnen und Empfänger des Mapec-Rundbriefes versandt)

Ich bin erfreut!

Im Jahr 1980

Wenn ich in meinen Unterlagen zurückblättere, dann sagen diese mir, dass ich Yvonne Klug seit 1980 kenne (siehe die Fotocollage oben). Zu jener Zeit begann sie wohl auch, sich mit dem Medium Fotografie zu beschäftigen und dieses auszuloten. Später kamen Kalligraphie und Töpferei zu ihren kreativen Ausdrucksmitteln. Inzwischen hatten wir uns aus den Augen verloren, obwohl wir doch einst so schön zusammen herumalbern konnten (Collage oben, linkes Foto). Sie lebt nun in Thüringen. Und dann, vor nicht zu langer Zeit, begegneten wir uns wieder – und Yvonne war wie ich von der Liebe zur bildenden Kunst gepackt. Was sie da macht, das ist beachtlich!

Gestern schreib sie mir via Facebook, sie würde ab 1. April 2017 in der Galerie Milchlädchen in Klingenberg ausstellen. Ob ich den inhaltlichen Teil der Vernissage, sprich: die Ansprache, übernehmen würde? Klar, sehr gerne!

Also, für alle Kunstbegeisterte, der nächste Pflichttermin ist der 1. April in Klingenberg. Näheres folgt zu gegebener Zeit.

Cornelia König-Becker im Interview

Viele Male sind wir uns begegnet, hatten gute Unterhaltungen und auch mal Dissensen. Nun aber stimme ich ihr erneut völlig zu, der Galeristin Cornelia König-Becker. In einem Kurzinterview (siehe oben) spricht sie davon, dass Kunst Menschen zusammenbringen soll, dass Missgunst, falsch verstandene Konkurrenz und Neid die Sache vergiften, dass es erstrebenswert ist, sich „im gemeinsamen Tun zu begegnen“. Und Begegnung – das ist es ja, was mir so ganz besonders am Herzen liegt. Daher, Cornelia, danke für das Interview!

Interview: Main-Echo/Bote vom Untermain, 13.12.16

Susanne Stürmer, chinesische Kunst und andere Begegnungen

Die Rubrik „Begegnungen“ ist mit Abstand die umfangreichste auf diesem Blog. 100 Einträge waren es bisher, der letzte allerdings schon vor knapp zwei Monaten – am 17. Oktober. Nun ist es nicht so, dass seither keine guten Begegnungen mehr stattgefunden hätten; ich hatte nur nicht ausreichend Zeit und Energie, der sehr elitären (weil extrem übersichtlichen) Leserschaft von mapec.blogsport.de alle diese Zusammenkünfte und Galeriebesuche etc. mitzuteilen. Dies sei in einem einzigen Aufwasch nun nachgeholt, da es doch die eine oder andere Sache gibt, die ihr, liebe Leserinnen und Leser, im Auge behalten solltet.
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Zeit aus den Fugen & humorvolle Leichtigkeit

«Ich wollte gern eine radikale Geschichte über unsere Zeit erzählen, die aus den Fugen ist und sich den bösen Mantel der humorvollen Leichtigkeit überwirft.» Regisseurin und Drehbuchautorin Aelrun Goette zum letzten Bodensee-Tatort mit Eva mattes und Sebastian Bezzel (Erstausstrahlung heute).
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