Archiv für März 2016

Auferstehung!

Dazu sagen Kühl und Sauer: „Der Osterhit von KÜHL & SAUER feat. die GMS AuVerstehung thematisiert nichts geringeres als die revolutionäre, von Jesus vorgelebte Anti-Haltung dem Tod gegenüber. Diesem größten aller Mörder. Das Lied wurde der vollkommen raren Doppel-CD Sauer & Kühl entkoppelt.“ Gibt es bei t&TT.

Frohe Ostern (gilt auch für Atheisten)

Ich erstelle gerade einen Kreuzweg, Tusche und Aquarell sowie Acryl auf Papier. Aber nicht daraus stammt selbstverständlich das obige Foto, sondern von Andreas Georg Soth, der es in der Neumünster-Kirche in Würzburg aufgenommen hat.
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I declare the season for opened!

Heute um 11 Uhr eröffnet das Museum.Burg.Miltenberg die neue Saison. Im Juli 2015 habe ich den Eingang fotografiert (und bin etwas stolz auf die fast optimal zentrierte Darstellung des Burgtores). Wer nun durch diese Pforte geht, der oder die wird rechts dahinter das Häuschen finden, an dem es nicht nur die Eintrittskarten gibt (Mapec empfiehlt: Jahreskarte!), sondern auch einige Kunstbücher und kleinere Original-Kunstwerke sowie eine Bewirtung mit Weißwürsten, Bier, Kaffee und Kuchen, Kochkäse, Wein und Apfelwein, lecker Eiskaffee und mehr. Und es gibt wieder jede Menge Möglichkeiten der Begegnung – mit Kunst und mit Menschen. I declare the season for opened!

Bilder zur Ausstellung HEIMAT : GRENZEN : LOS

ohne Titel
2016
Tusche und Aquarellfarben auf Papier
6 x DIN A 4

Die Bilder innerhalb der Ausstellung:
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HEIMAT – Vernissagebericht in der Zeitung

Diesmal in der Rubrik „Aus der Werkstatt“ kein Bericht aus meinem Atelier (hüstel, hüstel – das ist ein kleiner Schreibtisch mit zwei Regalen), sondern aus der Redaktion des Main-Echo (Obernburg) bzw. des Boten vom Untermain (Miltenberg). Denn dort wurde der Bericht von Ruth Weitz über die Vernissage vom Wochenende gut platziert und mit einem großen Foto versehen veröffentlicht. Dass die Bebilderung des Beitrages die Gemälde von Jutta Winterheld zeigt, das freut mich sehr, hat sie es doch verdient, mit ihren sehr eindrucksstarken Acrylmalereien besodners gewürdigt zu werden.

Vernissage HEIMAT : GRENZEN : LOS

Eine sehr (!) gut besuchte Vernissage gab es am 19. März im LÖW-HAUS, dem städtischen Kunsthaus von Klingenberg (oben links ist auch nur ein Teil der zahlreichen Gäste zus sehen). Neben einem echt heimatlichen Gesangsverein kamen auch ein Saxophon-Quartett und die Musikerin Projektionista zum Einsatz. Aber Begegnungen gab es nicht nur mit ihr, sondern auch mit Jutta Winterheld, Julia Kellerbrandt, Fred K und vielen mehr.

Die gezeigten Exponate sind so unterschiedlich, wie sie beim Thema „Heimat“ nun einmal sein müssen. Und es sind wahre Schätze dabei. So ergeht die Aufforderung, bis 16. Mai das LÖW-HAUS zu besuchen (als Öffnungszeiten konnte ich folgende Angabe finden: Freitag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr).

Dämonen – häuslich eingerichtet

Yohazids „Dämonen – Sertralin-Mix“ – hier veröffentlicht für alle, die derzeit irgendwo in der Psychiatrie, in einem tiefen seelischen Loch, in einer schweren Krise, in vermeintlicher Aussichtslosigkeit sind. Ich sende Euch den dicken Wunsch, die Dämonen in Schach zu bekommen, sie so klein zu kriegen, dass Ihr mit ihnen leben könnt.

Seid Ihr verrückt? Schlimm wäre es nicht: Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. Das meinte George Bernard Shaw. Und ansonsten gilt, dass es darauf ankommt, zu lernen, mit sich selbst zu leben. Das ist schon das Richtigste, was in dem ganzen Falschen möglich ist.

HEIMAT : GRENZEN : LOS

Wer schon immer wissen wollte, wie das geht, das Aufbauen einer Ausstellung, der oder die kann jetzt mal zusehen.

Impressionen vom Aufbau eines Teils der bevorstehenden Ausstellung:

Bat-Amgalan Orsoo und das Os parietale

Schriftbilder sind zwar eine Spezialität von mir (siehe z.B. hier), aber auch andere Kunstschaffende sind schon auf die Idee gekommen, zu kombinieren, was nach mancher Vorstellung nicht zu kombinieren ist: bildende Kunst und längere Textpassagen. Bat-Amgalan Orsoo, die in der Mongolei aufwuchs, kann hier genannt werden. (mehr…)

Was seither geschah: Generationenbegegnung und viel mehr

Seit dem letzten Bericht über eine kulturelle Aktivität ist selbstverständlich viel passiert. Ganz unterschiedliche Sachen. So war ich bei einer Kreuzwegandacht – nicht irgendwo, sondern in der Kapelle in Miltenberg-Nord, also jener mit dem Kreuzweg von Jutta Winterheld, die einen Teil der Andacht selbst übernommen hatte.
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