Archiv für Februar 2015

Halbzeit: Sechs Odilien-Clips von zwölf sind nun öffentlich

Die Musik wurde von A. G. Soth aus Geräuschen des Wasser am Ottilienbrunnen (oder Odilien-Quelle) in Rüdenau generiert.

Odilie – Teil 4

Wieder mit der Musik von Andreas G. Soth, gemixt von Mapec; und diesmal Licht-Fotos von A. L. H. (wer immer das auch ist – wird nicht verraten!).

Und wieder Odilie – diesmal Teil 3

Odilien-Clip Nr. 2 jetzt online

Begegnung mit Farbigkeit – und dem Tod

Mit Martina heute in der Ausstellung „Stimmen in Farbe“ von Gaetano Fiore im Dommuseum Würzburg (Bild oben links und Mitte); insbesondere die Arbeiten zum Stundenbuch von Rainer Maria Rilke hatten es Martina angetan. Ich stand etwas hilflos und geplättet vor soviel fröhlicher Farbigkeit, der ich mich nur sehr zögerlich nähern konnte.

Anders dann in der Dauerausstellung. Vor allem „Der Tod“ (oben rechts) von Friedrich Press hatte es uns diesmal angetan. Da steht eine vordergründig bedrohliche Figur, die beim zweiten Hinsehen verschämt, linkisch und unsicher und mit ihrer Rolle als Grauensperson vollkommen überfordert ist. Wie im richtigen Leben, das bekanntlich das falsche ist. Auch da soll der Tod wahlweise Erlöser sein oder letzte grauenhafte Bedrohung. Vermutlich ist er beides nicht, der arme Kerl.

Odilien-Clip, Teil 8

Nicht in der Reihenfolge kommt nun Teil 8 als zweiter der 12 Odilien-Clips:

Odilien-Clip 1 ist online

mehr hier: odilie.blogsport.eu

Odilien-Projekt: erster Beitrag veröffentlicht

Zur Info: Als erster Teil meines Odilien-Projektes wurde heute das Textblatt veröffentlicht.

Begegnung der Generationen beim „Augen zu und durch“-Konzert

Am Freitag im Jugendzentrum Miltenberg: Ein alter Sack (ich) und etliche electromusikbegeisterte junge Leute tanzen. Naja, bei mir war es eher so ein verschärftes Mitwippen. Aber immerhin! Habe ich das doch sicherlich seit 20 Jahren nicht mehr gemacht, so mitzugehen. Sollte ich öfter tun.

Ach ja, ich hatte einen guten Grund, den Altersdurchschnitt an diesem Tag extrem nach oben zu ziehen. Ich sollte und wollte einen kurzen Dokumentationsclip machen. Bitteschön:

Stolpersteine – mal wieder

Noch einmal wird mein Interview bei kommunal dort zitiert. Und ich sehe mich genötigt, in einer Antwort auf einen Kommentar etwas klarzustellen.