So müssen Cover-Versionen sein!

Wer nicht verfremden kann, der sollte nicht covern! Das hier ist gut:

Er ist wieder aktiv!

Trilogie über jene deutsche Stadt

aus gegebenem Anlass

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Sehend die Bilder, hörend die Worte,
erfahre ich, was da passierte ist
im August in jener deutschen Stadt:
Ein Mensch starb in einer Auseinandersetzung.
Beteiligt waren Männer mit unterschiedlichen Pässen.
Daraufhin wurde Trauer gezeigt, kaum glaubhaft,
zeigte sich doch der politische Grund
jener vermeintlichen Trauer, zeigte sich Hass,
zeigte sich auch der „deutsche Gruß“,
zeigte sich Jagd auf Andersfarbige, Andersdenkende.
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Kommunistische Plattform der CSU?

Nichtsahnend kam er aus Aschaffenburg wegen der Michaelismesse nach Miltenberg. Und da stand er einem Phänomen gegenüber: Eine Kneipe, die auf den Namen von Kubas Hauptstadt Havana getauft ist, das Gesicht des Revolutionärs Che Guevara am Ausleger der Kneipe – und davor lederbehoste Jungmänner in bester Laune. Der Aschaffenburger war sich spontan klar: Das ist die kommunistische Plattform der CSU!

Und ich möchte nicht undokumentiert lassen, was mir da zugesandt wurde.

Foto: Andreas Soth
Zur DSGVO: Das Foto wurde bewußt so in der Qualität verringert, dass ein Erkennen der Personen nicht möglich ist. Es ist auch völlig egal, wer genau da abgebildet ist. Die ganze Sache – Havanna, Lederhose, Che und Bayernfahne – ist auch ohne Personenerkennung lächerlich genug.

12M26 und Caritas-Treffpunkt laden ein

Es ergeht herzliche Einladung!

Homepage von Dr. Christina Glaser-Kissenberth

„Gott und das Böse“ – früherer Vortrag von Dr. Christina Glaser-Kissenberth bei 12M26; hier die Zusammenfassung ihrer Aussagen

Lesch erklärt es mal wieder

Yohazid bei Bandcamp

Bei Bandcamp gibt es etliche Alben von Yohazid zum Herunterkopieren. Als Betrag, der bei Bandcamp immer abgefragt wird, kann 0 (null) eingetragen werden, dann ist das kostenfrei. Zugreifen!

Dokumente zu Jehuda Bacon


Jehuda Bacon in Jerusalem
Foto: wikipedia

Derzeit beschäftige ich mich – erneut – mir Leben und Werk von Jehuda Bacon. Meine Online-Dokumenten-Sammlung stelle ich hiermit zur Verfügung. Sie wird ausgebaut.

Mein Ziel ist es, eine für mich gültige künstlerische Beschäftigung mit diesem Zeichner zu erreichen, der mich wie kein anderer Künstler beeindruckt und wohl auch beeinflusst hat.

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In Erinnerung: Günther

Am Ende
doch ein Licht sehen.
Die Frage nach dem großen Vielleicht
mit „ja“ beantworten können.
Hoffnung.

(Mapec, ohne Titel, aus einem unveröffentlichten Manuskript)

Ich habe einige Fotos gefunden. Obern links sitzen wir – Günther und ich (links im Bild) – im August 1981 in der JUI, wie sowohl der Jugendtreff in der Alten Volksschule in Miltenberg hieß, als auch die Jugendinitiative abgekürzt wurde, also jene Gruppe, die damals in Selbstverwaltung den Treff betrieb. Obern rechts sieht man uns (ihn locker stehen, mich springend) beim Aufbau des WUTZSTOCK-Festivals im Juli 1981 in Breitendiel. Darunter ein Foto, das wir als „arrangierte Fotografie“ betrachten dürfen, aber wohl eher in kurioser als in künstlerischer Absicht, ebenfalls im August 1981 in der JUI.

Günther war einige Jahre jünger als ich. Am vergangenen Samstag verstarb er.

Man kann sich wortreich mit Scheitern, Leiden und Tod auseinandersetzen, im konkreten Fall aber bin zumindest ich ziemlich sprachlos. Und die Frage nach dem großen Vielleicht, nach dem danach … ich würde es so sagen: Günther, wir sehen uns. Bis dann!

Entspannung zwischendurch

Was kann man bei dieser Hitze eigentlich noch machen? Einfach entspannen! Also: Der Winkekatze zusehen (oben) und meditieren – oder eine „achtstündige Getränkemeditation“ (Christian Steiffen) einlegen, s. hier:

Dank an Saskia für den Hinweis auf C.S.!